Pfaffenhofen >> Gesellschaft >> Geschichte - Heimatgeschichte

wenig Plätze frei Eine besondere Führung durch die Münchner Residenz

Sa., 19.10.2019, 12:55 - 18:00 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Pfaffenhofen um 12.55 Uhr zum Kauf der Bayerntickets (Zugabfahrt ca. 13.11 Uhr), Rückkunft ca. 18.00 Uhr (wird bei der Hinfahrt besprochen), in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 192A1601
Dozent: Dr. Hermann Neumann

Der gut 600 Jahre alte Herrschaftsmittelpunkt der Wittelsbacher, die Münchner Residenz, gehört zu den größten und bedeutendsten Anlagen ihrer Art. Architektur, Wandmalerei und kostbare Sammlungen ziehen jährlich über 400.000 Besucher in ihren Bann. Wer hätte dabei nicht auch einmal Lust verspürt, hinter die Kulissen einer solchen Palastanlage zu blicken, ihre Geschichte vom Kellergewölbe bis zur Höhe des Uhrturms (Fotoapparat nicht vergessen!) hautnah zu erleben? Der Architekt und Kunsthistoriker Dr. Hermann Neumann ist seit Jahren mit der Münchner Residenz befasst. Er führt Sie zu einigen der bedeutendsten Raumschöpfungen - etwa dem berühmten Antiquarium - aber auch in die sonst unzugänglichen Kasematten der Neuveste, die Allerheiligen-Hofkirche oder in den jüngst nach über zehnjähriger Restaurierung wiedereröffneten Königsbau Leo v. Klenzes. Dauer: ca. 2 Stunden.

wenig Plätze frei Goldschlägerstadt Schwabach und Burg Abenberg

Sa., 26.10.2019, 07:20 - 17:30 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 192A1602
Dozentin: Dr. Margit Vonhof-Habermayr

Das erste Ziel dieser Kulturfahrt ist Schwabach in Mittelfranken Die 1117 gegründete Stadt war und ist durch ihr Goldschlägerhandwerk weltberühmt.
WW10.00 Uhr: Schwabacher Stadtmuseum, Besichtigung einer traditionellen Goldschlägerwerkstatt. Ein Goldschlägermeister zeigt, wie aus einem kleinen Goldbarren das begehrte Blattgold entsteht, das schließlich nur noch einen 10.000stel Millimeter dünn ist.
WW11.30 Uhr: Geführter Rundgang durch die Schwabacher Altstadt mit dem Königsplatz, dem "Schönen Brunnen" aus der Barockzeit, dem Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und der evangelischen Stadtkirche St. Johannes und St. Martin. Diese besitzt den größten spätgotischen Wandelaltar in Süddeutschland.
WW13.00 Uhr: Mittagspause und Freizeit in der Altstadt.
WW15.00 Uhr: Fahrt zur Burg nach Abenberg mit dem Haus der fränkischen Geschichte und Besuch der Dauerausstellung "Eine Zeitreise durch Franken".
WW15.45 Uhr: Führung durch das völlig neu gestaltete Klöppelmuseum mit außergewöhnlichen Exponaten, wie z. B. prächtigen Metallspitzen in Gold und Silber oder spitzenverzierten liturgischen Gewändern.
WW17.30 Uhr: Kaffeepause, danach Rückfahrt.

online-Anmeldung nicht mögl. Lokalgeschichte auf Film! Historische Filme aus Pfaffenhofen und dem Landkreis

Mo., 04.11.2019, 18:30 - 20:30 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 192A1603
Dozent: Andreas Sauer M.A.

Stadtgeschichtliche Meilensteine, Persönlichkeiten, der Autobahnbau, Szenen aus dem Alltag der Stadt Pfaffenhofen und aus den Orten im Landkreis wurden früher nicht nur fotografisch, sondern auch mit der Schmalfilmkamera von begeisterten Hobbyfilmern festgehalten. Diese alten Streifen üben einen besonderen Reiz aus, zeigen Sie doch Orte, Plätze und Begebenheiten, wie sie viele Bürgerinnen und Bürger wohl noch in Erinnerung haben oder aus familiären Erzählungen kennen. Die ältesten Filme stammen aus den 1920er Jahren. Anhand dieser, zum Teil mit dem damals seltenen und teuren Farbfilm gedrehten Aufnahmen, wird die lokale Geschichte einen Abend lang wieder lebendig.

Plätze frei Die Ururoma im Internet - Familienforschung online

Mi., 06.11.2019, 18:00 - 21:00 Uhr, 1 x, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 192A2348
Dozentin: Renate Ell

Das Internet hat die Familienforschung revolutioniert. Rund um die Uhr lassen sich Daten aus aller Welt recherchieren. Und Mailinglisten sind die "elektronischen Treffpunkte" für Familienforscher einer Region, die womöglich über ganz Deutschland (oder weltweit) verstreut leben. Die recherchierten Daten notiert man nicht mehr auf Karteikarten, sondern erfasst sie am PC mit einem speziellen Familienforschungs-Programm, das per Knopfdruck komplette Ahnentafeln liefert. Der Kurs zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Familienforschung via Internet: die wichtigsten Internet-Seiten, Online-Datenbanken und Mailinglisten. Auch Software für die Erfassung der Familiendaten ist ein Thema. Die Teilnehmer sollten für erste Recherchen Lebensdaten von Groß- oder Ur(ur)großeltern mitbringen.



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