Pfaffenhofen >> Gesellschaft >> Geschichte - Heimatgeschichte

Start Anmeldung 03.02.2020 Regensburg - Weltkulturerbe an der Donau

Sa. 25.04.2020 08:45 - 19:00 Uhr, 1 x, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 201A1601
Dozentin: Dr. Margit Vonhof-Habermayr

Seit dem frühen Mittelalter, etwa seit dem Jahr 1000, waren in Regensburg auch Juden ansässig und aktiv am wirtschaftlichen Gedeihen der Stadt beteiligt. Das jüdische Viertel lag mitten in der Stadt, wurde jedoch nach der Vertreibung der Juden 1519 zerstört. Heute befindet sich an diesem Ort der Neupfarrplatz. Archäologische Ausgrabungen brachten im Untergrund eine Fülle außergewöhnlich gut erhaltener baulicher Überreste zu Tage. Ein Teil davon ist im „document Neupfarrplatz“ eindrucksvoll präsentiert. Doch auch an vielen anderen Stellen in der Stadt ist das jüdische Regensburg mit seinen Spuren in Vergangenheit und Gegenwart lebendig. Einen besonderen Akzent setzt dabei die 2019 neu erbaute Synagoge.
WW10.30 Uhr: Stadtführung zum Thema "Das jüdische Leben in Regensburg".
WW12.30 - 14.30 Uhr: Mittagspause und Bummeln durch die Altstadt
WW14.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung "Wie Bayern Freistaat wurde" im neuen Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte.
WW15:45 Uhr: Im Foyer des Museums können Sie ein spannendes Panorama mit herausragenden historischen Stätten Regensburgs zu erleben. Der bayerische Schauspieler, Kabarettist und Moderator Christoph Süß führt in einem 360° Panoramafilm in 25 Minuten und in 39 Rollen mit Augenzwinkern und Humor quer durch 2000 Jahre bayerischer Geschichte - von den Römern bis zum Beginn des Königreichs 1806.
WW17:00 Uhr: Rückfahrt

Start Anmeldung 03.02.2020 "Gleich Kälbern auf einem Strohwagen..." - Mobilität und Reisen im Wandel der Zeit

Do., 26.03.2020, 19:00 - 21:00 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 201A1603
Dozent: Andreas Sauer M.A.

Die heute nahezu grenzenlose Mobilität ist eine Folge des technischen Fortschritts. Nach München oder Ingolstadt oder gar nach Nürnberg? Was früher fast eine Tagesreise oder mehr war, dauert heute oft weniger als eine Stunde. Vor nahezu 200 Jahren nahm diese Entwicklung ihren Anfang. Mit dem Einzug besserer Postkutschenverbindungen und später der Eisenbahn konnten Menschen und Güter Distanzen in wesentlich kürzerer Zeit zurücklegen. Von Pfaffenhofen aus konnten nun benachbarte Städte wie München oder Ingolstadt binnen einer oder zwei Stunden erreicht werden. In welchen Schritten sich die Mobilität im Raum Pfaffenhofen veränderte und wie die Menschen im Lauf der Jahre auf kürzere und längere Reisen gingen, wird im Vortrag anhand einiger Beispiele dargestellt und illustriert.



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