Pfaffenhofen >> Gesellschaft >> Geschichte - Heimatgeschichte

Beendet bzw. abgesagt Sütterlin-Schrift für Anfänger - Stufe 1

Mo., 19.02.2018, 18:30 - 20:00 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1601
Dozentin: Ursula Beyer

Eine Lern- und Übungsstunde zum Lesen und Verstehen der alten Schrift. Haben Sie Uropas Tagebuch gefunden? Oder alte Briefe und Postkarten? Leider sind diese für heutige Generationen kaum noch zu entziffern, wegen der längst nicht mehr gebräuchlichen Sütterlin-Schrift, auch "deutsche Schrift" genannt. Doch wenn alte Familienurkunden auftauchen, ist die Kenntnis dieser Schrift unabdingbar. Damit sie nicht in Vergessenheit gerät, bietet der Heimat- und Kulturkreis zwei Lern- und Übungsstunden an.

Beendet bzw. abgesagt Sütterlin-Schrift für Anfänger - Stufe 2

Mi., 14.03.2018, 18:30 - 20:00 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1602
Dozentin: Ursula Beyer

Eine Lern- und Übungsstunde zum Vertiefen und Festigen der Kenntnisse. Bitte bringen Sie Schreibmaterial und evtl. alte Schriftstücke mit. Könner helfen Ihnen beim Entziffern.

Beendet bzw. abgesagt Eine besondere Führung durch die Münchner Residenz

Sa., 14.04.2018, 12:55 - 18:00 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Pfaffenhofen um 12.55 Uhr zum Kauf der Bayerntickets (Zugabfahrt 13.11 Uhr), Rückkunft ca. 18.00 Uhr (wird bei der Hinfahrt besprochen), in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1604
Dozent: Dr. Hermann Neumann

Das Stadtschloss der Wittelsbacher, die Münchner Residenz, gehört zu den größten und bedeutendsten Anlagen ihrer Art. Architektur, Wandmalerei und kostbare Sammlungen ziehen jährlich über 300.000 Besucher in ihren Bann. Wer hätte dabei nicht auch einmal Lust verspürt, hinter die Kulissen einer solchen Palastanlage zu blicken, ihre Geschichte vom Kellergewölbe bis zur Höhe des Uhrturms (Fotoapparat nicht vergessen !) hautnah zu erleben? Der Architekt und Kunsthistoriker Dr. Hermann Neumann ist seit Jahren mit der Münchner Residenz befasst. Er führt Sie zu einigen der bedeutendsten Raumschöpfungen - etwa dem berühmten Antiquarium - aber auch in die sonst unzugänglichen Kasematten der Neuveste, die Allerheiligen-Hofkirche oder in das zuletzt bis 2008 restaurierte Cuvilliés-Theater. Dauer: ca. 2 Stunden.

Beendet bzw. abgesagt Strom für Pfaffenhofen! - Die Elektrifizierung um 1900 (Vortrag mit Lichtbildern)

Do., 03.05.2018, 19:30 - 21:00 Uhr, in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1605
Dozent: Andreas Sauer M.A.

Im Jahr 1899 stand Pfaffenhofen nicht nur vor dem Eintritt in ein neues Jahrhundert, die Einführung der elektrischen Straßenbeleuchtung und der ersten öffentlichen Telefonanstalt mit immerhin 10 Fernsprechern veränderte sowohl das Geschäftsleben als auch die Lebensgewohnheiten der Pfaffenhofener. Das Fräulein vom Amt hielt nun ebenso Einzug ins Alltagsleben der Bürger, wie öffentliche Veranstaltungen zu Zeiten oder an Orten, die zuvor die nächtliche Dunkelheit fest im Griff gehabt hatte. Die Stadt wurde moderner und langsam aber sicher hielten auch die ersten elektrischen Geräte Einzug in die Haushalte der besser gestellten Bürger. Der Vortrag skizziert die vielfältigen technischen Veränderungen in der Stadt, die das Geschäfts- und Alltagsleben in mehreren Schritten umfassend veränderten.

Beendet bzw. abgesagt Wald, Gebirg und Königstraum - Bayerische Landesausstellung 2018 Kulturfahrt ins Kloster Ettal mit Oberammergau

Sa, 05. Mai 2018, Abfahrt um 07.40 Uhr am Volksfestplatz Pfaffenhofen. Rückfahrt ab 17.00 Uhr. Ankunft in Pfaffenhofen ca. 19.30 Uhr. Preis: in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1607
Dozentin: Dr. Margit Vonhof-Habermayr

Von Pfaffenhofen aus führt die Fahrt nach Oberammergau. Nach der Ankunft in diesem beschaulichen Festspielort steht eine Stadtführung auf dem Programm. Thematisiert werden nicht nur die weltbekannten Passionsspiele, sondern auch die ortsansässigen Künstler, die unter dem Begriff „Herrgottschnitzer“ bekannt sind. Eine Augenweide sind in Oberammergau auch die mit Lüftlmalerei reich verzierten Häuser, wobei das Forsthaus, das Mußldomahaus und das Pilatushaus besonders prächtig bemalt sind. Die bayerische Landesausstellung im Kloster Ettal führt anhand von Panoramen und Inszenierungen mitten in die Bayerischen Alpen mit ihren Felsen und undurchdringlichen Wälder. Mit seinen Pässen, Herbergen und Klöstern wird diese romantische Landschaft im 19. Jahrhundert zum Rückzugs- und Sehnsuchtsort für den "Märchenkönig" Ludwig II. von Bayern. Die Ausstellung lässt auch seine unverwirklichten Träume virtuelle Wirklichkeit werden. Ein eigens gebauter Pavillon lädt dazu ein, mit König Ludwig II. zu träumen und sich in die Welt seiner gebauten und seiner nicht verwirklichten Projekte hineinzuversetzen.
WW10.30 Uhr: Stadtführung "Oberammergau und seine Geschichte"
WW12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Mittagspause
WW14.00 Uhr: Weiterfahrt zum Kloster Ettal
WW14.30 Uhr: Führungen durch die Bayerische Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern
WW17.00 Uhr: Rückfahrt nach Pfaffenhofen

Beendet bzw. abgesagt Kulturfahrt nach Schwäbisch Hall - Der Apfelpfarrer & Kunstsammlung Würth

Samstag, 14.07.2018:
- 07:31 Uhr, Hauptbahnhof Pfaffenhofen: Anfahrt nach Schwäbisch Hall
- 11:05 Uhr, Ankunft in Schwäbisch Hall
- 14.30 Uhr, Stadtführung, danach freier Besuch des Museums Wuerth ohne Führung, anschließend Abendessen (freie Restaurantwahl) und Bummeln in der Stadt oder Besuch von Veranstaltungen
Sonntag, 15.07.218:
- 10:15 Uhr, Bustransfer nach Künzelsau zur Ausstellung „Apfelpfarrer“
- 15:09 Uhr, Rückfahrt nach Schwäbisch Hall
- 16:51 Uhr, Rückfahrt von Schwäbisch Hall nach Pfaffenhofen
- 21:00 Uhr, Ankunft in Pfaffenhofen
Preise: in Pfaffenhofen − Kurs-Nr. 181A1609
Dozentin: Claudia Junge

Am ersten Tag kann nach der Ankunft die Kunstsammlung des Museums Würth in Schwäbisch Hall besichtigt werden, deren Grundstein von Reinhold Würth in den 1960er Jahren gelegt wurde. Sie umfasst heute über 17.000 Kunstwerke. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Am zweiten Tag geht es um den Pfarrer Korbinian Aigner (1885 – 1966) der ab 1911 auch in Ilmmünster und Scheyern wirkte. Er widmete sich sein Leben lang dem Obstbau und malte leidenschaftlich, wissenschaftlich exakte und wie er es nannte: „nach der Natur gezeichnete“ Bilder von Apfel- und Birnensorten. Über 600 seiner Apfelbilder sind heute noch erhalten und werden in diesem Jahr in der Kunstsammlung Würth in Künzelsau gezeigt Diese postkartengroßen Werke, die als Lehrmaterial gedacht waren, erregten 2013 auf der documenta (13) erstmals weltweite Aufmerksamkeit, als sie dort als Installation gehängt waren. Das Museum Würth in Künzelsau ehrt aber auch den Menschen der als engagierter Pfarrer gegen die Nazis predigte und in den KZs Dachau und Sachsenhausen einsaß. Heute erinnert das 2014 am Haus der Begegnung errichtete Denkmal an den „Apfelpfarrer“ Korbinian Aigner.



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