Medikamente zur Behandlung von psychischen Störungen gibt es seit etwa 60 Jahren. Oft sind sie hilfreich und auch angezeigt um einerseits den Leidensdruck bei den erkrankten Menschen zu lindern und andererseits auch um eine begleitende Therapie überhaupt erst zu ermöglichen. Viele Vorurteile ranken sich um die Psychopharmaka. Diesen Medikamenten werden oft schwere und schwerste Nebenwirkungen nachgesagt. Der heutige Vortrag soll für Betroffene und Angehörige Klarheit schaffen über den aktuellen Stand der Behandlungsmöglichkeiten mit Medikamenten bei psychischen Störungen aber auch Risiken klar benennen.


Dozent/in

Zeitraum und Kosten
Mi., 22.04.2020, 19:00 - 20:30 Uhr. Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.


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Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.