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Politik & Gesellschaft

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Sicherheit bei Online-Banking und Bezahlen im Internet - online
Di. 09.02.2027 19:00
vhs-Online-Kooperation

In diesem Kurs lernen Sie, Online-Banking sicher zu nutzen: von Zwei-Faktor-Authentifizierung über das Erkennen von Phishing-Mails bis hin zu sicheren Bezahlmethoden wie Kreditkarte, PayPal oder Smartphone-Payment. Der erfahrene Cyber-Security-Experte gibt konkrete Tipps zu Passwörtern, Apps und mobilen Geräten.

Kursnummer 271A1150_O
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Gebühr: 9,00
Geschichte des Antisemitismus - Teil 3: Judenfeindlichkeit seit dem 19. Jahrhundert – Emanzipationsdiskussion und Rassismus - online
Di. 26.01.2027 19:00
vhs-Online-Kooperation

Der Vortrag behandelt den Übergang zum modernen Antisemitismus. Judenfeindlichkeit eskalierte im Nationalsozialismus im Holocaust, bei dem 6 Mio. Menschen ermordet wurden. Ebenso thematisiert der Vortrag antisemitische Kontinuitäten nach 1945 sowie gegenwärtige Erscheinungsformen der Judenfeindlichkeit.

Kursnummer 271A1668_O
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Gebühr: 9,00
Die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht
Mi. 20.01.2027 19:30
vhs-Online-Kooperation

Im ersten Teil wird die Grundnorm der seit 1945 geltenden Völkerrechtsordnung, das Verbot der Anwendung militärischer Gewalt in den internationalen Beziehungen, vor ihrem historischen Hintergrund und in ihrem heute maßgeblichen systematischen Zusammenhang entfaltet. Im zweiten Teil werden die aktuellen politischen Herausforderungen des Völkerrechts der Friedenssicherung und dessen denkbare Zukunftsperspektiven in den Blick genommen. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Diskussion.    Claus Kreß ist Professor für Strafrecht und Völkerrecht an der Universität zu Köln. 2019 wurde er zum Richter ad hoc am Internationalen Gerichtshof in Den Haag ernannt. Seit 2021 ist er Sonderberater des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs zum Verbrechen der Aggression. Er ist Mitglied der Leopoldina und Life Member des Clare Hall College der Universität Cambridge.

Kursnummer 271A1160_O
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Gebühr: kostenlos
Geschichte des Antisemitismus - Teil 2: Judenfeindlichkeit in Mittelalter und Neuzeit – zwischen religiöser Ausgrenzung und sozialer Funktion - online
Di. 19.01.2027 19:00
vhs-Online-Kooperation

Analysiert wird Judenfeindlichkeit im christlich geprägten Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Der Vortrag macht sichtbar, wie religiöse Deutungen, Machtinteressen und Ängste zusammenwirkten und dauerhafte Strukturen der Diskriminierung hervorbrachten.

Kursnummer 263A1666_O
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Gebühr: 9,00
Geschichte des Antisemitismus - Teil 1: Das Bild der Juden in der Antike – Entstehung der Diaspora - online
Di. 12.01.2027 19:00
vhs-Online-Kooperation

Geschichte des Antisemitismus Die Vorträge spannen einen historischen Bogen von der Antike bis hin zu modernen Formen des Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die gesellschaftlichen Deutungsmuster, politische Debatten und ihre langfristigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Der Vortrag thematisiert das jüdische Leben im Alten Orient, im hellenistischen Kulturraum und im Römischen Reich. Wie kam es zu stereotypen Bilder über „die“ Juden, ihre Kultur und monotheistische Religion? Warum blieben diese so wirkmächtig?

Kursnummer 263A1664_O
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Gebühr: 9,00
vhs.wissen live: Not am Mann. Die Erfindung toxischer Männlichkeit - online
So. 29.11.2026 19:30
vhs-Online-Kooperation

Was passiert, wenn eine Gesellschaft aufhört, Männern Geschichten zu erzählen, in denen sie sich wiederfinden können? In diesem Vortrag  analysiert Eva Ladipo, wie Popkultur, Politik und Medien ein Vakuum hinterlassen haben, das rechte Influencer, toxische Männerforen und autoritäre Rollenvorbilder wie Trump oder Musk füllen. Zwischen Kinoleinwand und Kommentarspalten, zwischen #MeToo und der AfD wird deutlich: Wer über Männlichkeit nicht spricht, überlässt das Feld denen, die sie am liebsten in Machtfantasien und Frauenhass konservieren möchten. Eva Ladipo studierte Politische Wissenschaften in Cambridge und promovierte über das russische Steuersystem. Die Journalistin arbeitete als Redakteurin, Ressortleiterin und Korrespondentin bei der FAZ, der Financial Times Deutschland, Vanity Fair, Financial Times und Die Welt. Sie hat in Russland, Kolumbien und in den USA gearbeitet, bevor sie in Großbritannien gelandet ist. Bei Reclam ist 2026 das Buch „Not am Mann“ erschienen.

Kursnummer 263A1134_O
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Gebühr: kostenlos
Warum Quantencomputer alles verändern - Der Beginn einer neuen Ära! - online
Di. 24.11.2026 19:30
vhs-Online-Kooperation

Quantencomputer brechen mit den Gesetzen klassischer Logik und eröffnen völlig neue Rechenwelten. Im Vortrag wird anschaulich erklärt, wie Qubits, Überlagerung und Verschränkung funktionieren –und warum Quantencomputer das Potenzial haben, Wissenschaft, Industrie und unsere Vorstellung von der Welt grundlegend zu verändern.

Kursnummer 263A2384_O
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Gebühr: 15,00
Warum Verschwörungserzählungen verfangen: Psychologie, Gesellschaft und der Streit um Wahrheit - online
Mo. 23.11.2026 18:30
Onlinekurs

Verschwörungserzählungen sind kein Randphänomen, sondern Ausdruck tief verankerter psychologischer und gesellschaftlicher Mechanismen. In Zeiten von Krisen, Unsicherheit und beschleunigtem Wandel bieten sie scheinbar einfache Erklärungen für komplexe Zusammenhänge. Gerade dadurch können sie Vertrauen untergraben, Polarisierung verstärken und demokratische Diskurse belasten. Die Veranstaltung beleuchtet Verschwörungserzählungen aus soziologischer, psychologischer und neurowissenschaftlicher Perspektive. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach den Bedürfnissen, Ängsten und Denkmechanismen, die ihre Attraktivität erklären, sowie nach den gesellschaftlichen Bedingungen, die ihre Verbreitung begünstigen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Klimawandelleugnung als exemplarischem Fall. An ihr wird deutlich, wie wissenschaftliche Erkenntnisse abgewehrt, Zweifel systematisch verstärkt und alternative Wirklichkeitsdeutungen stabilisiert werden – und warum Menschen geneigt sind, solchen Erzählungen Glauben zu schenken. Ziel der Veranstaltung ist es, Hintergründe zu verstehen, Mechanismen zu erkennen und die eigene Urteilsfähigkeit im Umgang mit umstrittenen Wahrheitsansprüchen zu stärken.

Kursnummer 263A1112_O
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Gebühr: 16,00
Männlichkeit im Spannungsfeld von gestern, heute & morgen - online
Do. 19.11.2026 18:30
Onlinekurs

Was heißt es heute, ein Mann zu sein? Stark und durchsetzungsfähig – oder einfühlsam und verletzlich? Verantwortung übernehmen – oder tradierte Erwartungen hinter sich lassen? Männlichkeit bewegt sich im Spannungsfeld von historischen Rollenbildern, gesellschaftlichen Umbrüchen und zukünftigen Entwicklungen. Begriffe wie „toxische Männlichkeit“ oder „Patriarchat“ prägen öffentliche Debatten – doch was verbirgt sich dahinter? Diese Veranstaltung bietet eine interdisziplinäre Einführung in die Entstehung und den Wandel männlicher Identität. Impulse aus Soziologie, Psychologie und Geschichtswissenschaft helfen, Entwicklungen einzuordnen und aktuelle Spannungen verständlich zu machen. Im Mittelpunkt steht eine sachliche und differenzierte Analyse: Wie prägen Männlichkeitsbilder unser Selbstverständnis, unsere Beziehungen und unser gesellschaftliches Zusammenleben? Wo entstehen Verunsicherungen – und wo neue Möglichkeiten? Die Veranstaltung schafft eine fundierte Grundlage für Diskussion und Reflexion – ohne Ideologisierung, ohne Vereinfachung. Für wen? Für alle Interessierten, die das Thema vielschichtig und differenziert betrachten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kursnummer 263A1130_O
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Gebühr: 16,00
Ist das Patriarchat wirklich "natürlich"? Ein Blick über den Tellerrand westlicher Gesellschaften
Mo. 16.11.2026 18:30
Onlinekurs

Männliche Dominanz, Hierarchien und die Kontrolle über Ressourcen erscheinen vielen als historisch unvermeidlich oder gar als Ausdruck „natürlicher“ Ordnung. Doch ein kulturvergleichender und historischer Blick zeigt, dass gesellschaftliche Machtverhältnisse weit vielfältiger gestaltet sind, als es auf den ersten Blick scheint. Diese Veranstaltung hinterfragt patriarchale Strukturen nicht ideologisch, sondern analytisch und differenziert. Welche historischen Bedingungen begünstigten die Entstehung männlich dominierter Gesellschaftsformen? Welche Rolle spielte die systematische Abwertung des Weiblichen – symbolisch wie konkret – in der Ausbildung von Hierarchien? Und inwiefern prägen diese Muster bis heute unsere Institutionen, Rollenbilder und Selbstverständlichkeiten? Zugleich richtet sich der Blick auf alternative Gesellschaftsmodelle. Ethnologische und sozialwissenschaftliche Perspektiven zeigen, dass Kooperation, Fürsorge und gemeinschaftliche Entscheidungsstrukturen in manchen Kulturen stärker gewichtet werden. Was lässt sich daraus für gegenwärtige Debatten über Geschlechterverhältnisse, Macht und Zusammenleben lernen? Die Veranstaltung lädt dazu ein, scheinbar „natürliche“ Ordnungen kritisch zu prüfen und gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten neu zu denken – sachlich, offen und jenseits vereinfachender Zuschreibungen.

Kursnummer 263A1128_O
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Gebühr: 16,00
Bauwerke, die Geschichten erzählen - Teil 1: Ruhmeshalle und Bavaria - online
Mo. 16.11.2026 18:00
vhs-Online-Kooperation

Geschichte & Politik Bauwerke, die Geschichten erzählen Entdecken Sie in zwei Online-Vorträgen spannende Sehenswürdigkeiten in München und Umgebung. Abseits von Straßenlärm oder Touristenströmen betrachtet Paul Gaedtke die Bauwerke im Detail und ordnet sie in den geschichtlichen Kontext ein.

Kursnummer 263A1660_O
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Gebühr: 9,00
Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch Jungsein in Demokratie und Diktatur - online
Di. 10.11.2026 18:00
Onlinekurs
Jungsein in Demokratie und Diktatur - online

Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgast 1: Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".

Kursnummer 263A1603_O
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Gebühr: Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich.
vhs.wissen live: Trump und die MAGA-Bewegung - online
So. 08.11.2026 19:30
vhs-Online-Kooperation

"Gibt es einen Trumpismus ohne Trump? Wie wird sich die MAGA-Bewegung angesichts der immer eklatanter werdenden Führungsschwäche des alternden Präsidenten weiterentwickeln? Wie sieht es in der MAGA-Bewegung intern aus? Der Vortrag zeichnet ein Innenbild der rivalisierenden Strömungen der trumpistischen Szene in den USA im Umfeld der anstehenden Zwischenwahlen und analysiert die Stärkeverhältnisse innerhalb der rechten Szene in den USA." Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Kursnummer 263A1133_O
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Gebühr: kostenlos
Operationsplan Deutschland – eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung Was muss ich als Bürger wissen und wie bereite ich mich vor?
Do. 05.11.2026 19:00
Pfaffenhofen
Was muss ich als Bürger wissen und wie bereite ich mich vor?

Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich verändert. Der Vortrag beleuchtet den Operationsplan Deutschland, die Rolle Deutschlands als NATO-Drehscheibe sowie die Bedeutung von kritischer Infrastruktur, hybriden Bedrohungen und gesellschaftlicher Resilienz. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen Krisen und Konflikte auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft haben können und wie Bürgerinnen und Bürger durch Vorsorge, Information und Eigenverantwortung zur Widerstandsfähigkeit beitragen können. Der Vortrag vermittelt Zusammenhänge, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und zeigt praxisnahe Handlungsmöglichkeiten auf.

Kursnummer 263A1126
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Gebühr: 6,00
vhs.wissen live: Veränderungsstress. Warum tun sich Gesellschaften mit Veränderungen so schwer? -online
Mo. 02.11.2026 19:30
vhs-Online-Kooperation
Warum tun sich Gesellschaften mit Veränderungen so schwer? -online

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen Veränderungen wahrnehmen und wie unterschiedliche Gruppen auf sozialen Wandel reagieren. Es soll gezeigt werden, dass ein Teil unserer gegenwärtigen Konflikte mit der starken Dynamisierung der Gesellschaft zu tun haben. Es wird auch diskutiert, wie sich Kontinuitätsbedürfnisse und Veränderungsanforderungen miteinander kombinieren lassen. Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. 2021 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher Ungleich Vereint. Warum der Osten anders bleibt (2024) sowie die gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser verfasste Studie Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (2023) standen monatelang auf der Sachbuch-Bestenliste und auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Für Ungleich Vereint erhielt er außerdem den Bayrischen Buchpreis 2024 und stand auf der Shortlist für den Sachbuchpreis des Norddeutschen Rundfunks.

Kursnummer 263A1125_O
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Gebühr: kostenlos
China im Wandel - Aufstieg einer Weltmacht
Do. 29.10.2026 19:30
Pfaffenhofen

China hat sich in wenigen Jahrzehnten von einem Entwicklungsland zu einer globalen Wirtschaftsmacht gewandelt. Doch welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen prägen das Land heute? Wie funktioniert das politische System Chinas, und warum gewinnt das Land weltweit immer mehr Einfluss? Der Vortrag bietet einen spannenden Einblick in Chinas wirtschaftlichen Aufstieg, aktuelle gesellschaftliche Veränderungen sowie die politischen Strukturen des Landes. Außerdem wird beleuchtet, welche Folgen Chinas Aufstieg für Europa und Deutschland haben könnte.

Kursnummer 263A1123
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Gebühr: gebührenfrei, Anmeldung erforderlich
Gesundheits-Apps und DiGA: Ihr digitaler Begleiter im Alltag - online
Do. 29.10.2026 19:00
vhs-Online-Kooperation

Wie findet man passende Gesundheits-Apps und DiGAs? Welchen Nutzen bieten sie? Gesundheits-Apps für Smartphone und Tablet liegen im Trend. Sie können Schritte und Kalorien zählen, Schlafgewohnheiten erfassen, Trainingsprogramme erstellen und auf die Medikamenteneinnahme hinweisen. Außerdem erstatten Krankenkassen die Kosten für manche Apps.

Kursnummer 263A1122_O
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Gebühr: kostenlos
Die ePA für alle - Funktionen, Nutzen und Einstellungen - online
Do. 22.10.2026 19:00
vhs-Online-Kooperation

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine elektronische Gesundheitsakte, in die medizinische Einrichtungen und gesetzliche Krankenversicherte unterschiedliche Arten von Dokumenten und Gesundheitsdaten einheitlich speichern können. Sie lernen, was die "ePA für alle" ist, wie sie funktioniert und wie Versicherte sie nutzen können. Angesprochen werden Funktionen, Berechtigungsvergabe, Sicherheit und Datenschutz. #VB-Logo

Kursnummer 263A1121_O
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Gebühr: kostenlos
Jugend im Dienst der Diktatur Erziehung und Familie im Nationalsozialismus
Do. 08.10.2026 19:30
Pfaffenhofen
Erziehung und Familie im Nationalsozialismus

Die Nationalsozialisten wollten nicht nur den Staat kontrollieren, sondern die gesamte Gesellschaft nach ihren Vorstellungen formen. Besonders Kinder, Jugendliche und Familien standen daher im Mittelpunkt der politischen Wirksamkeit. Der Vortrag zeigt, wie Schule und Jugendorganisationen zur Vermittlung nationalsozialistischer Ideologie genutzt wurden, welche Rolle der Familie zugedacht war und wie das Regime versuchte, das Privatleben der Menschen zu beeinflussen. Dabei wird deutlich, wie eng Schule, Erziehung und Familienbild miteinander verknüpft waren.

Kursnummer 263A1607
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Gebühr: gebührenfrei, Anmeldung erforderlich
Antifeminismus und Demokratie – Warum alte Rollenbilder uns alle betreffen
Do. 08.10.2026 18:30
Onlinekurs

Warum gewinnen traditionelle Geschlechterbilder und antifeministische Positionen weltweit wieder an Einfluss – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? In dieser Veranstaltung wird der Blick auf politische, religiöse und kulturelle Bewegungen gerichtet, welche die Gleichstellung infrage stellen und eine Rückkehr zu festen Rollen propagieren. Ausgehend von einem kurzen historischen Überblick über die Emanzipationsbewegungen wird gezeigt, dass Antifeminismus eine wiederkehrende Reaktion auf gesellschaftlichen Wandel ist. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Phänomene wie „Tradwives“, Online-Communities der „Manosphere“ oder antifeministische Narrative in sozialen Medien, die häufig Ausdruck tieferliegender Verunsicherungen sind. Ergänzend wird beleuchtet, welche ideologischen Gemeinsamkeiten diese Bewegungen verbinden – von der Vorstellung einer „natürlichen Ordnung“ bis hin zur Angst vor dem Verlust traditioneller männlicher Rollen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexen und „entzauberten“ Welt (Max Weber) wird deutlich, warum solche Positionen an Attraktivität gewinnen. Abschließend wird diskutiert, welche Folgen antifeministische Entwicklungen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Dabei wird deutlich, warum Gleichberechtigung und die Anerkennung pluraler Lebensweisen zentrale Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.

Kursnummer 263A1129_O
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Gebühr: 16,00
Grönland zwischen Geopolitik und Dekolonisierung - online
Do. 08.10.2026 18:00
vhs-Online-Kooperation

Donald Trump zeigt Interesse an Grönland, Dänemark ringt mit kolonialer Vergangenheit und die Insel strebt nach Unabhängigkeit. Rohstoffe, Geopolitik und Erinnerungspolitik greifen ineinander. Ebbe Volquardsen, bis 2025 Professor an der Universität Grönland, erklärt historische Hintergründe und warum die Arktis für Europa immer wichtiger wird.

Kursnummer 263A1670_O
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Gebühr: 9,00
Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch Eure Einheit, unsere Einheit – an wen erinnern wir? - online
Do. 08.10.2026 18:00
Onlinekurs
Eure Einheit, unsere Einheit – an wen erinnern wir? - online

Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon! Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg.Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.

Kursnummer 263A1602_O
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Gebühr: Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich.
Film: Nürnberg
Do. 01.10.2026 19:30
Pfaffenhofen

Vor 80 Jahren, am 30. September und 1. Oktober 1946 wurden die Urteile im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess verkündet. Aus diesem Anlass zeigt das Cineplex in Pfaffenhofen in Kooperation mit der vhs Pfaffenhofen den Film „Nürnberg“ der unter der Regie von James Vanderbilt entstand. In diesem Drama geht es um die Arbeit des US-amerikanischen Gefängnispsychiaters Douglas Kelley (Rami Malek). Er soll er die Psyche der gefährlichsten und mächtigsten Männer des Dritten Reichs analysieren und prüfen, ob diese prozesstauglich sind, darunter Hermann Göring, gespielt von Russel Crowe. Dabei fällt es Kelly nicht leicht sich dem Charisma und der manipulativen Persönlichkeit Görings zu entziehen. Nach dem Film bietet Reinhard Haiplik, der Pfaffenhofener Autor und Historiker die Möglichkeit über den Film zu diskutieren.

Kursnummer 263A1605
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Gebühr: 8,00
Mythos Normalität - Gesellschaftliche Selbstverständlichkeiten hinterfragen - online
Di. 29.09.2026 18:30
Onlinekurs

Was gilt eigentlich als „normal“ – und wer entscheidet darüber? Vorstellungen von einem „richtigen“ Lebensweg, von Partnerschaft, Familie, Arbeit oder Erfolg erscheinen uns oft selbstverständlich. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Diese Überzeugungen sind nicht naturgegeben, sondern historisch gewachsen und gesellschaftlich konstruiert. Ausgehend von zentralen Ansätzen der Wissenssoziologie, insbesondere von Peter L. Berger und Thomas Luckmann, geht die Veranstaltung der Frage nach, wie soziale Wirklichkeit entsteht. Wie werden bestimmte Deutungen zur Norm? Wie verfestigen sich Rollenbilder, Erwartungen und Institutionen – und warum erscheinen sie uns irgendwann als alternativlos? Zugleich richtet sich der Blick auf die persönliche Ebene. Wenn wir erkennen, dass gesellschaftliche „Normalität“ hergestellt wird, eröffnen sich neue Handlungsspielräume. Was bedeutet das für unseren eigenen Lebensentwurf? Wo folgen wir unhinterfragt Erwartungen – und wo können wir bewusster entscheiden? Die Veranstaltung verbindet theoretische Impulse mit alltagsnaher Reflexion. Ziel ist es, vermeintliche Selbstverständlichkeiten kritisch zu beleuchten und die eigene Lebenswirklichkeit klarer, freier und bewusster zu gestalten.

Kursnummer 263A1131_O
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Gebühr: 16,00
Smart Surfer – Wie man Risiken im Netz vermeidet - online
Mo. 28.09.2026 19:00
vhs-Online-Kooperation

Das Internet bietet nicht nur viele Chancen, sondern so manches Risiko. Um sich sicher im Internet zu bewegen, ist es wichtig, mögliche Gefahren zu kennen. Hier lernen Sie mehr über Einkaufen im Netz, Abzockmaschen, Rechte der Verbraucher:innen, sicheres Onlinebanking und WLAN. Außerdem geht es um Urheberrechte, Passwörter und den Schutz mobiler Endgeräte.

Kursnummer 263A1111_O
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Gebühr: kostenlos
vhs.wissen live: Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen - online
Do. 17.09.2026 19:30
vhs-Online-Kooperation

Im April 2027 finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt. Emmanuel Macron darf laut Verfassung nicht mehr als Kandidat antreten. Was hat er in seiner Amtszeit erreicht? An welchen Vorhaben ist er gescheitert? Wie blicken die Franzosen auf seine Amtszeit? Wie hat sich in seiner Präsidentschaft das deutsch-französische Verhältnis entwickelt? Und was und wer wird nach ihm kommen? Diese Fragen diskutieren die Journalistinnen Helene Bubrowski und Michaele Wiegel.   Helene Bubrowski ist Chefredakteurin bei Table Media und ab 2027 Herausgeberin der FAZ. Michaela Wiegel ist Auslandskorrespondentin der FAZ für Frankreich

Kursnummer 263A1100
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Gebühr: kostenlos
Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch Totaler Umbruch - Stasi, Neonazi, Neuanfang - online
Mi. 16.09.2026 18:00
Onlinekurs
Totaler Umbruch - Stasi, Neonazi, Neuanfang - online

Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema. Gesprächsgast 1: Nadja Klier Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen. Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden. Moderation: Knut Elstermann Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin. 

Kursnummer 263A1601_O
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Gebühr: Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich.
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16.07.26 01:51:33