Bei den Filmkunsttagen der vhs kommen Filme zur Aufführung, die nicht dem "mainstream"-Kino angehören, die in den Filmkritiken zwar als sehr sehenswert eingestuft werden, die aber dennoch nur zum geringen Teil den Weg in die Kinos finden.
Bei guten Filmen lohnt es sich sehr, über sie zu reden. Oft wird man sich erst dann ihrer besonderen künstlerischen Qualität bewusst. Deshalb laden wir nach der Aufführung des Filmes zu einer kleinen Gesprächsrunde im Kino-Bistro ein. Es moderiert Peter Dorn, der zusammen mit Pia Schafft für die Auswahl der Filme sorgt.
Schon seit Jahrzehnten sind Rita (Anke Engelke) und Hans (Ulrich Tukur) ein Paar, haben dabei zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Doch wozu eigentlich? Zumindest Rita ist sich nicht sicher, glücklich ist sie schon länger nicht mehr. Entsprechend besorgt blickt sie der Pensionierung ihres Mannes entgegen, der als Schuldirektor arbeitet und seinen letzten Tag hat. Denn das bedeutet, dass er ständig zu Hause sein wird. Aber auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Tom (Lukas Rüppel) könnte besser sein, sie wissen nicht wirklich viel über das, was in dessen Leben geschieht. Selten war das Scheitern so still und zugleich so bewegend. Dann passiert das Leben zeigt, dass große Emotionen nicht laut sein müssen, um tief zu treffen. Neele Leana Vollmar gelingt ein feinsinniges Drama über das Verblassen von Nähe, das Altern der Liebe und die kleinen Brüche, die sich unbemerkt zwischen zwei Menschen auftun. Film angefragt
Schon seit Jahrzehnten sind Rita (Anke Engelke) und Hans (Ulrich Tukur) ein Paar, haben dabei zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Doch wozu eigentlich? Zumindest Rita ist sich nicht sicher, glücklich ist sie schon länger nicht mehr. Entsprechend besorgt blickt sie der Pensionierung ihres Mannes entgegen, der als Schuldirektor arbeitet und seinen letzten Tag hat. Denn das bedeutet, dass er ständig zu Hause sein wird. Aber auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Tom (Lukas Rüppel) könnte besser sein, sie wissen nicht wirklich viel über das, was in dessen Leben geschieht. Selten war das Scheitern so still und zugleich so bewegend. Dann passiert das Leben zeigt, dass große Emotionen nicht laut sein müssen, um tief zu treffen. Neele Leana Vollmar gelingt ein feinsinniges Drama über das Verblassen von Nähe, das Altern der Liebe und die kleinen Brüche, die sich unbemerkt zwischen zwei Menschen auftun. Film angefragt
Schon seit Jahrzehnten sind Rita (Anke Engelke) und Hans (Ulrich Tukur) ein Paar, haben dabei zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Doch wozu eigentlich? Zumindest Rita ist sich nicht sicher, glücklich ist sie schon länger nicht mehr. Entsprechend besorgt blickt sie der Pensionierung ihres Mannes entgegen, der als Schuldirektor arbeitet und seinen letzten Tag hat. Denn das bedeutet, dass er ständig zu Hause sein wird. Aber auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Tom (Lukas Rüppel) könnte besser sein, sie wissen nicht wirklich viel über das, was in dessen Leben geschieht. Selten war das Scheitern so still und zugleich so bewegend. Dann passiert das Leben zeigt, dass große Emotionen nicht laut sein müssen, um tief zu treffen. Neele Leana Vollmar gelingt ein feinsinniges Drama über das Verblassen von Nähe, das Altern der Liebe und die kleinen Brüche, die sich unbemerkt zwischen zwei Menschen auftun. Film angefragt
Schon seit Jahrzehnten sind Rita (Anke Engelke) und Hans (Ulrich Tukur) ein Paar, haben dabei zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Doch wozu eigentlich? Zumindest Rita ist sich nicht sicher, glücklich ist sie schon länger nicht mehr. Entsprechend besorgt blickt sie der Pensionierung ihres Mannes entgegen, der als Schuldirektor arbeitet und seinen letzten Tag hat. Denn das bedeutet, dass er ständig zu Hause sein wird. Aber auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Tom (Lukas Rüppel) könnte besser sein, sie wissen nicht wirklich viel über das, was in dessen Leben geschieht. Selten war das Scheitern so still und zugleich so bewegend. Dann passiert das Leben zeigt, dass große Emotionen nicht laut sein müssen, um tief zu treffen. Neele Leana Vollmar gelingt ein feinsinniges Drama über das Verblassen von Nähe, das Altern der Liebe und die kleinen Brüche, die sich unbemerkt zwischen zwei Menschen auftun. Film angefragt
Vor 80 Jahren, am 30. September und 1. Oktober 1946 wurden die Urteile im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess verkündet. Aus diesem Anlass zeigt das Cineplex in Pfaffenhofen in Kooperation mit der vhs Pfaffenhofen den Film „Nürnberg“ der unter der Regie von James Vanderbilt entstand. In diesem Drama geht es um die Arbeit des US-amerikanischen Gefängnispsychiaters Douglas Kelley (Rami Malek). Er soll er die Psyche der gefährlichsten und mächtigsten Männer des Dritten Reichs analysieren und prüfen, ob diese prozesstauglich sind, darunter Hermann Göring, gespielt von Russel Crowe. Dabei fällt es Kelly nicht leicht sich dem Charisma und der manipulativen Persönlichkeit Görings zu entziehen. Nach dem Film bietet Reinhard Haiplik, der Pfaffenhofener Autor und Historiker die Möglichkeit über den Film zu diskutieren.
Schon seit Jahrzehnten sind Rita (Anke Engelke) und Hans (Ulrich Tukur) ein Paar, haben dabei zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Doch wozu eigentlich? Zumindest Rita ist sich nicht sicher, glücklich ist sie schon länger nicht mehr. Entsprechend besorgt blickt sie der Pensionierung ihres Mannes entgegen, der als Schuldirektor arbeitet und seinen letzten Tag hat. Denn das bedeutet, dass er ständig zu Hause sein wird. Aber auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Tom (Lukas Rüppel) könnte besser sein, sie wissen nicht wirklich viel über das, was in dessen Leben geschieht. Selten war das Scheitern so still und zugleich so bewegend. Dann passiert das Leben zeigt, dass große Emotionen nicht laut sein müssen, um tief zu treffen. Neele Leana Vollmar gelingt ein feinsinniges Drama über das Verblassen von Nähe, das Altern der Liebe und die kleinen Brüche, die sich unbemerkt zwischen zwei Menschen auftun. Film angefragt