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Politik & Gesellschaft

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Fest der Demokratie Demokratie feiern: Ein Festival für alle Sinne im Bürgerpark
Sa. 04.07.2026 16:00
Pfaffenhofen
Demokratie feiern: Ein Festival für alle Sinne im Bürgerpark

Demokratie ist weit mehr als nur ein Kreuz auf einem Wahlzettel – sie ist lebendiger Austausch, Vielfalt und das gemeinsame Gestalten unserer Zukunft. Unter diesem Motto lädt Open Project e.V. am Samstag, den 4. Juli 2026, zum großen „Fest der Demokratie“ in den Bürgerpark Pfaffenhofen ein. An diesem Tag erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Festival-Tag, der politische Bildung und moderne Jugendkultur auf Augenhöhe zusammenbringt. Während auf der Hauptbühne namhafte Bands und regionale Newcomer für sommerliche Festival-Vibes sorgen, bieten verschiedene Pavillons Raum für Begegnung und Bildung. Die vhs Pfaffenhofen bereichert das Programm an diesem Tag mit zwei interaktiven Workshops. Hier finden Interessierte einen offenen Raum für kontroverse Diskussionen mit Respekt oder können in entspannter Atmosphäre eine Gesellschaft mit der Methode Lego Serious Play bauen.  Ob in spannenden Podiumsdiskussionen mit lokalen Akteuren oder bei Mitmach-Aktionen für alle Generationen – das Fest zeigt, wie viel Freude Engagement machen kann. Abgerundet wird das Erlebnis durch ein vielfältiges kulinarisches Angebot regionaler Foodtrucks. Das Fest der Demokratie ist ein offener Ort für alle Bürgerinnen und Bürger: Der Eintritt ist frei, um Teilhabe für jeden zu ermöglichen. Weitere Informationen hier: https://fest-der-demokratie.de/

Kursnummer 262A1195
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Gebühr: gebührenfrei
Keine Anmeldung erforderlich.
Können Kriege gerecht sein? Gewalt als Mittel in den internationalen Beziehungen
Do. 25.06.2026 18:00
vhs-Online-Kooperation
Gewalt als Mittel in den internationalen Beziehungen

Zumindest gefühlt nimmt die Zahl an Kriegen auf der Welt derzeit zu. Warum uns das auffällt? Sicher nicht zuletzt deswegen, weil der Krieg uns in Deutschland näher kommt, die Konsequenzen weltweit zu spüren sind und weil wir im Allgemeinen Frieden dem Krieg vorziehen und uns die Gewalt etwa in der Ukraine sehr besorgt. Doch ist es eigentlich immer und in allen Fällen falsch, wenn ein Land einem anderen den Krieg erklärt? Gibt es möglicherweise gute Gründe für den Griff zu den Waffen? Im Vortrag lernen wir die Just War Theory (JWT), die Theorie des gerechten Krieges, kennen. Wir diskutieren, was es aus Sicht der Anhänger der JWT für Gründe geben kann, in den Krieg zu ziehen, welches Verhalten im Krieg gefordert wird und ob die Gründe dafür überzeugend sind. An ausgewählten Beispielen prüfen wir, welche Folgen sich für die Bewertung aktueller Kriege ergeben. So fragen wir auch, welchen Nutzen die JWT überhaupt hat.  Andreas Wolkenstein hat Philosophie, Theologie und Geschichte in Tübingen und Paris studiert. Aktuell arbeitet er als Medizinethiker an der LMU München. In seiner Forschung untersucht er die ethischen Implikationen von KI in der Medizin. Zudem betreibt er den Podcast “Dissenspflege” (mit Sebastian Schleidgen), in dem er philosophische Themen aus dem Alltag diskutiert und für Nicht-Philosoph:innen verständlich macht.

Kursnummer 262A1170_O
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Gebühr: 10,00
USA – Parteiengeschichte und die Polarisierung der Gesellschaft
Mi. 29.04.2026 18:00
vhs-Online-Kooperation

Durch das Mehrheitswahlrecht haben die USA ein Zweiparteiensystem. Im Konflikt um die Sklavenhaltung formierten sich Demokraten als Befürworter und Republikaner als Gegner. Der Süden blieb nach dem Bürgerkrieg in demokratischer Hand. In den 1960er Jahren schlugen die Demokraten einen linksliberalen Kurs ein, die Republikaner eine libertäre Richtung. Heute stehen sich die Lager unversöhnlich gegenüber.

Kursnummer 262A1171_O
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Gebühr: 9,00
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29.04.26 17:57:13