Nichts Essen, viel trinken, in Bewegung bleiben und sich dabei ausgezeichnet fühlen. So lässt sich das Buchinger/Lützner Fasten auf den Punkt bringen. Es versteht sich als große Chance, das innere unseres Körpers „aufzuräumen“ und in eine neue Ordnung zu bringen, sodass der Körper aufatmen und Ballast abwerfen kann. Fasten kann helfen, sich gesund und leistungsfähig zu halten und Krankheiten vorzubeugen.
Parkinson beginnt nicht immer im Gehirn – viele Hinweise zeigen, dass die Erkrankung ihren Ursprung auch im Darm haben kann. Bestimmte Eiweißablagerungen entstehen vermutlich zunächst im Darmnervensystem und wandern über den Vagusnerv ins Gehirn. Gleichzeitig spielt die Darmflora eine entscheidende Rolle: Ist sie gestört, kann dies Entzündungen fördern und das Nervensystem beeinflussen. Der Darm ist damit weit mehr als ein Verdauungsorgan – er ist ein zentraler Mitspieler bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson. In diesem Vortrag werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie eng Darm und Gehirn miteinander verbunden sind – und welche neuen Ansätze sich daraus für Prävention und Therapie ergeben können.